Warnstufe für Arlberg-Außerfern:

Ab 2000 m: 3

Ansonsten: 2

Warnstufe für Arlberg-Außerfern:

Ab 2000 m: 3

Ansonsten: 2

Warnstufe für Westliche Nordalpen:

Ab 2000 m: 3

Ansonsten: 2

Warnstufe für Westliche Nordalpen:

Ab 2000 m: 3

Ansonsten: 2

Warnstufe für Östliche Nordalpen:

Ab 2000 m: 2

Ansonsten: 1

Warnstufe für Östliche Nordalpen:

Ab 2000 m: 2

Ansonsten: 1

Warnstufe für Silvretta-Samnaun:

Ab 2000 m: 3

Ansonsten: 2

Warnstufe für Silvretta-Samnaun:

Ab 2000 m: 3

Ansonsten: 2

Warnstufe für Nördliche Ötzaler und Stubaier Alpen:

Ab 2000 m: 3

Ansonsten: 1

Warnstufe für Nördliche Ötzaler und Stubaier Alpen:

Ab 2000 m: 3

Ansonsten: 1

Warnstufe für Tuxer Alpen:

Ab 2000 m: 3

Ansonsten: 1

Warnstufe für Tuxer Alpen:

Ab 2000 m: 3

Ansonsten: 1

Warnstufe für Kitzbüheler Alpen:

Ab 2000 m: 2

Ansonsten: 1

Warnstufe für Kitzbüheler Alpen:

Ab 2000 m: 2

Ansonsten: 1

Warnstufe für Südliche Ötztaler und Stubaier Alpen:

Ab 2000 m: 3

Ansonsten: 1

Warnstufe für Südliche Ötztaler und Stubaier Alpen:

Ab 2000 m: 3

Ansonsten: 1

Warnstufe für Zillertaler Alpen:

Ab 2000 m: 3

Ansonsten: 1

Warnstufe für Zillertaler Alpen:

Ab 2000 m: 3

Ansonsten: 1

Warnstufe für Osttiroler Tauern:

Ab 2000 m: 2

Ansonsten: 1

Warnstufe für Osttiroler Tauern:

Ab 2000 m: 2

Ansonsten: 1

Warnstufe für Zentral Osttirol:

Ab 2000 m: 2

Ansonsten: 1

Warnstufe für Zentral Osttirol:

Ab 2000 m: 2

Ansonsten: 1

Warnstufe für Osttiroler Dolomiten:

1

Warnstufe für Osttiroler Dolomiten:

1

  • gering
  • mäßig
  • erheblich
  • groß
  • sehr groß

Für die einzelnen Regionen können besonders kritische Geländeteile grafisch ausgezeichnet werden:

Gefahrenstellen vorwiegend in dunkel markierten Hangrichtungen
>2100m

Die dunkel eingefärbten Hangrichtungen gelten als besonders kritisch. Das linke Beispiel bedeutet folgendes: „Die Gefahrenstellen befinden sich vor allem an den Expositionen West über Nordwest, Nord, Nordost bis Ost oberhalb von etwa 2.100 Metern“.

Wird bei den besonders kritischen Höhenlagen die obere Grenze angegeben, so ist der obere Bereich des Bergsymboles dunkel eingefärbt (typisch bei trockenen Lawinen). Wird die untere Grenze angegeben, so ist der untere Bereich des Bergsymboles dunkel eingefärbt (typisch bei nassen Lawinen). Wird keine Höhenangabe gemacht, so gelten die kritischen Geländeteile für die ganze Höhe, das ganze Bergsymbol ist dunkel eingefärbt.

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Lawinenlagebericht Tirol

Montag, 23. 01. 00.00 Uhr

Oberhalb 2000m gebietsweise erhebliche Lawinengefahr

 

Gefahrenbeurteilung

Die Lawinengefahr in den Tiroler Tourengebieten ist zumeist höhenabhängig: unterhalb 2000m ist sie häufig schon gering, darüber gebietsweise aber immer noch erheblich. Das Hauptproblem bilden unverändert bodennahe Schwachschichten. Vor allem in schattseitigen Steilhängen oberhalb 2000m können Lawinen immer noch bei geringer Zusatzbelastung ausgelöst werden. Es reicht dazu also schon das Gewicht eines einzelnen Wintersportlers. Kritisch zu beurteilen sind auch die Übergänge von viel zu wenig Schnee. Vereinzelte, störanfällige Treibschneepakete findet man noch hochalpin im sehr steilen, schattseitigen, kammnahen Gelände. Auf steilen Wiesenhängen sind vereinzelte Selbstauslösungen von Gleitschneelawinen möglich.

Schneedeckenaufbau

Die Setzung und Verfestigung der Schneedecke schreitet nur langsam voran. Zu beachten sind unverändert bodennahe Schwachschichten. Zwischen härteren Krusten findet man in Bodennähe häufig Schichten aus aufbauend umgewandelten, lockeren Schneekristallen eingelagert. Am ausgeprägtesten ist dieses Problem in schattseitigen Hängen oberhalb etwa 2000m, sonnseitig oberhalb 2400m. An stark besonnten Hängen bildet sich an der Schneeoberfläche zunehmend eine dünne Schmelzkruste. Schattseitig ist die Schneeoberfläche meist trocken und pulvrig.

Tendenz

Nur langsamer Rückgang der Lawinengefahr.

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Quelle: Lawinenwarndienst TirolNutzungshinweis